Wochenende in New York City

Nachdem die ersten drei Wochen des Term B nun schon wieder vorbei sind und auch der Hausaugabenstress bis jetzt verglichen mit dem letzten Term noch wirklich angenehm ist, habe ich das freie Wochenende für einem Trip nach New York City genutzt. Begleitet haben mich dabei Johannes, Jasmina, Katja, Nathan und ab Samstag dann auch auch Bianca. Außerdem mit von der Partie waren auch noch Melanie und Sven, welche ihren letzten Tag ihrer USA-Reise in New York verbrachten.

Unser Hotel hatte eine perfekte Lage in der 14th Street, also zwischen Downtown und Midtown von Manhattan. Zwar sag das Zimmer nicht ganz so idyllisch aus wie auf den Bildern versprochen wurde (ehrlichgesagt gab es absolut keinerlei Ähnlichkeit zu den Bildern auf der Internetseite), jedoch kann man bei dieser tollen Lage und dem günstigen Preis von unter 40$ pro Nacht trotzdem nicht nörgeln.

In New York am Freitag Abend nach einer fünf stündigen Busfahrt angekommen, haben wir uns erst mal mit Subway-Wochenticket versorgt und haben unser Gepäck dann in unser Hotel abgeladen. Anschließend sind wir zum Times Square und dann in den Stadtteil Hells Kitchen, um dort erst mal fein Pizza zu essen und dann etwas durch die Bars zu ziehen. Unter anderem sind wir auch in einer Roof-Top-Bar gelandet, von dieser man einen herrlichen Blick auf die bunt beleuchtete Skyline von New York City hatte.

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Der zweite Tag startete dann mit einem Spaziergang durch die Stadt in Richtung Downtown zum Südufer von Manhattan. Dort sind wir dann mit einer Fähre nach Staten Island gefahren, wo man bei dem tollen Wetter einen perfekten Blick auf die Skyline von New York, das One World Trade Center und die Freiheitsstatue hatte. Danach ging es dann noch in den Central Park, wo ich den Rest der Truppe dann verlassen habe, da ich noch Tickets für das Rockefeller Center und das Knicks-Spiel hatte.

Mein nächster Stopp war also das sogenannte “Top of the Rock” des Rockefeller Centers und ich muss sagen, dass sich die 27$ für dieses Ticket mehr als gelohnt haben. Die Aussicht von dort auf den Central Park uns insbesondere auf das Empire State Building sind wirklich phänomenal. Ich habe mir das Ticket extra so gebucht, dass ich sowohl die Stadt bei Tag, als auch den Sonnenuntergang und die Nacht sehen konnte. Und auch das habe ich nicht bereut, denn es war zwar in den zwei Stunden doch recht kühl da oben, jedoch konnte man so den Wandel der Stadt von Tag zu Nach mitverfolgen. Auf dem Tower habe ich auch noch eine Deutsch-Amerikanerin aus Mannheim mit zwei Freudinnen aus Brooklyn und Detroit, sowie zwei Software-Engineers von Google getroffen, so wurde ich da oben auch gut unterhalten.

Nach dem Rockefeller Center ging es dann mit der Subway zum Madison Square Garden, wo ich zusammen mit Nathan aus New Jersey das NBA Spiel zwischen den Teams New York Knicks und den Atlanta Hawks gesehen habe. Das Spiel war bis zum dritten Viertel echt ausgeglichen uns spannend, jedoch haben die Knicks im letzten Viertel dann wirklich grottig gespielt, womit das Spiel dann auch eindeutig mit 90:110 für Atlanta endete. Enttäuschend war nur, dass der Deutsche Dennis Schröder von den Hawks keine einzige Minute aufs Feld durfte. Verglichen mit dem NHL Spiel war das Eishockeyspiel jedoch mit deutlich mehr Action verpackt, was mir persönlich somit etwas besser gefallen hat. Aber man muss ja alles (außer Football und Baseball! Langweilig!) mal mitmachen ;-)

Am Abend bin ich dann mit den anderen wieder etwas durch die Bars gezogen, wo wir unter anderem im McGees Pub gelandet sind. Diese Bar war das Vorbild für die berühmte McLarence Bar aus “How I Met Your Mother”, jedoch haben sich die Ähnlichkeiten meiner Meinung Nach in Grenzen gehalten.

Der letzte Tag war dann leider etwas trüb, wodurch man nicht mehr so einen schönen Blick auf die Skyline hatte. Jedoch sind wir trotzdem nochmal losgezogen und sind über die Brooklyn Bridge gelaufen, um dort von einem kleinen Park dann einen schönen Blick auf diese und die Manhattan Bridge zu haben.

Rückblickend hat sich der Trip nach New York wirklich gelohnt. Zwar war das mit Abstand nicht mein günstigster Trip, jedoch muss man hier am WPI wirklich jede freie Gelegenheit nutzen, denn wer weis es könnte die letzte gewesen sein und ist die nächsten Wochenenden wieder mit Homeworks oder Projekten beschäftigt.

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